Meteorit über Russland explodiert

Heute Morgen gegen 09.15 Uhr (Ortszeit) ist über Russland ein Meteorit bei eintritt in die Atmosphäre explodiert und um Tscheljabinsk (Uralgebiet) runter gekommen. Betroffen waren 6 Städte von diesem Metoeoritenregen. Die Explosion war so enorm das rund 1000 Menschen in Tscheljabinsk verletzt wurden, darunter 10 Kinder. Meist durch umher fliegendes Glas. In Tscheljabinsk wurde durch die Druckwelle das Dach einer Zinkfabrik zum Einsturz gebracht. Der Meteorit dürfte mehrere Tonnen schwer gewesen sei, seine Splitter, die für die Schäden in der Region verantwortlich waren, könnten jeweils bis zu einem Kilogramm gewogen haben. Nach der vorläufigen Schätzung bewegte sich der Meteorit mit einer Geschwindigkeit von rund 30 Kilometern pro Sekunde. Die Sprengkraft der Explosion wird auf mehrere Dutzend Kilotonnen geschätzt.

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Unwetter zieht durch Staufenberg / Mainzlar

Gegen 15.30 Uhr zog eine Unwetterfront mit Sturmböen und Hagel über Staufenberg und seine Ortsteile hinweg. Teilweise lag auf den Straßen bis zu 12cm Hagel in einer Größe von Tischtennisbällen. Die Daubringer- und Treiser Straße waren zeitweise gesperrt weil dort kein durchkommen war. So gut wie jedes Auto welches im Freien stand, wurde bei diesem Unwetter von den Hagelkörnern verbeult. Bei einigen Häusern wurden die Kunststoffdachrinnen durch den Hagel zerlöchert wie ein Sieb. Vom Friedhof Mainzlar bewegte sich dann auch noch eine Schlammwelle die fast bis zur Lumda Brücke in der Daubringer Straße reichte.
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Großeinsatz der Feuerwehren in Giessen / Pistorstraße

Am Sonntag Nachmittag den 05.06.2011 gegen 17.15 Uhr kam es in Gießen (Gewerbegebiet Schiffenberger Tal) zu einem Brand in einer Recyclinghalle (ca. 45m x 200m) der Sekundärbrennstoff Mittelhessen GmbH in der Pistorstraße. Seit 17.15 Uhr sind 135 Einsatzkräft der Feuerwehren aus Gießen und dem Umkreis wie Steinbach, Heuchelheim, Lollar und Lich damit beschäftigt den Brand zu löschen. Außerdem beim Großeinsatz beteiligt sind auch Einsatzkräfte des DRK mit der Schnelleingriffstruppe und Kräfte des THW. In der Halle befindet sich Gewerbemüll welcher derzeit von den Einsatzkräften aus der Halle gezogen wird und neben dieser im Freien gelöscht wird. Wie es zu dem Brand gekommen ist, konnte noch nicht gesagt werden. Auch kann noch nicht gesagt werden wie lange die Löscharbeiten noch andauern werden. Aus diesem Grund werden die Anwohner von gesamt Gießen gebeten die Türen und Fenster geschlossen zu halten. Über ganz Gießen liegt derzeit noch ein beißender Brandgeruch auch nach dem sich die Rauchsäule etwas gelegt hat. Das Gebiet wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Die Straßen Ferniestraße und Pistorstraße sind komplett gesperrt. Schon vor einigen Tagen kam es dort zu einem Brand in einer Lüftungsanlage der von einem Müllschredder aus ging.
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Wohnungsbrand Tiehlmannweg Gießen (10.06.2010)

Wohnungsbrand Tiehlmannweg Gießen (10.06.2010)

Kurz vor 20.00 Uhr brach ein Wohnungsbrand im Tiehlmannweg 7 eines Mehrfamilienhauses aus. Vor Ort waren bzw. sind die Berufsfeuerwehr Gießen und die Freiwillige Feuerwehr Wieseck. Außerdem noch zwei Rettungswagen welche eine 46 jährige Frau mit einer erheblichen Rauchvergiftung versorgten und später in die Uni Klinik brachten. Dicker Rauch drang aus der im 3. Stock befindlichen Wohnung aus und vereinzelnd drangen auch Flammen Weiterlesen „Wohnungsbrand Tiehlmannweg Gießen (10.06.2010)“

Tornado über Gießen (12.08.2008)

Tornado über Gießen (12.08.2008)

Ein Tornado ist über die mittelhessische Stadt Gießen hin weggezogen und hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Verletzt wurde niemand. Die Schadenssumme wurde auf einen mindestens sechsstelligen Betrag geschätzt.
Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, zog die Windhose am Dienstag ab etwa 17.45 Uhr von West nach Ost über die Stadt und berührte dabei auch das Stadtzentrum. Nach den Worten von Polizeisprecher Werner Tuchbreiter wurden Polizei und Feuerwehr zu rund 80 Einsatzstellen gerufen. Der Tornado habe Dächer abgedeckt und Bäume auf Autos geschleudert. Die Schäden seien in einem relativ schmalen Korridor aufgetreten. Auch der Bahnverkehr war betroffen.
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