Google Home Mini

7.1

Preis/Leistung

6.0/10

Optik/Design

8.7/10

Installation/Einrichtung

4.5/10

Bedienung/Funktionalität

9.0/10

Pros

  • Tolles Design
  • Gute Spracherkennung

Cons

  • Einrichtung sehr Ausgedehnt
  • Verbindung mit innogy nicht möglich

Testen durften wir dieses mal für euch, das Google Home Mini System.

Und zwar handelte es sich hierbei um ein SmartHome Paket welches folgendes beinhaltete:
– Philips Hue Bloom
– Philips Hue Bridge
– Google Home Mini

Hier möchten wir euch ein wenig über das Google Home Mini Produkte berichten. Unseren Bericht über die Philips Hue Bloom & Bridge findet Ihr in unserem anderen Bericht.

Verpackung und Inhalt

Zur Verpackung kann man auch hier wieder nur sagen, das es sehr gut verpackt war und nicht zu viel Verpackungsmaterial verwendet wurde. Alles es bestens gepolstert und leicht zu entnehmen. Auch der Inhalt ist überschaubar und enthält folgendes:
– Google Home Mini
– 5 V, 1,8 A Netzteil und -kabel
– Kurzanleitung
– Sicherheitshinweise

Einige Technische Details

– Abmessung: 115 x 102 x 115 mm
– Gewicht: 173g
– Farbe: Kreide
– Stromversorgung: 5 V, 1,8 A Netzteil
– WLAN (Standards): 802.11b/g/n/ac
– Kompatibel mit: Android 4.4 oder +, iOS 9.1 oder +
– Sound: 360°-Sound, 2-Zoll-Treiber und duale 2-Zoll-Passivradiatoren High-Excursion-Lautsprecher
– Unterstützte Audioformate: HE-AAC, LC-AAC+, MP3, Vorbis, WAV (LPCM), FLAC mit Unterstützung für Streams mit hoher Auflösung
– Anschlüsse: 1x Micro-USB
– Integrierte Chromecast- und Chromecast Audio-Technologie

Installation und Einrichtung

Die Installation ist hier, wie bei einer Alexa, eigentlich recht einfach. Als erstes fängt man damit an, einen geeigneten Platz in der Wohnung (Haus) für den Google Home Mini zu suchen. Hierbei ist darauf zu achten, das sich der Google Home Mini im Bereich des eigenen W-Lan Netzwerks befindet. Hier kann man z.B. sein Handy zur Hilfe nehmen und schauen, ob die W-Lan Signal ausreichend am Standort ist. Außerdem sollte sich in der nähe noch eine Steckdose befinden, damit der Google Home Mini auch mit Strom versorgt werden kann. Beides benötigt der Google Home Mini, um richtig arbeiten zu können. Nachdem ein geeigneter Platz gefunden wurde, geht es auch schon los mit der Einrichtung. Als erstes schließt man das Netzteil am Google Home Mini an und verbindet dieses mit der Steckdose. Nun installiert man ganz einfach die Google Home App aus dem AppStore auf seinem Smartphone oder Tablett. Wenn die Installation dort abgeschlossen ist, öffnet man diese App und folgt einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm. Dies kann ein wenig dauern, da Google doch schon auf das ein oder andere Zugreifen will und dafür immer eine Genehmigung benötigt. Danach sollte der Google Home Mini mit dem Heimnetzwerk über W-Lan verbunden sein und funktionieren.

Betrieb

Der Google Home Mini ist eigentlich genau das gleiche wie eine Alexa. Auch dieser verarbeitet Sprachbefehle und führt diese dann z.B. im SmartHome Netzwerk aus. In unserem Test haben wir diesen Google Home Mini als erstes mit der Philips Hue Bridge bzw. deren Lampen verbunden. Über diese ist es uns jetzt z.B. möglich die Lampen im Flur per Sprachbefehl zu ein- bzw. auszuschalten. Nutzt man jetzt z.B. den Sprachbefehl “OK Google, schalte das Licht im Flur ein”, geht sofort die Philips Hue Bloom Lampe z.B im Flur an. Eine tolle Funktion, wenn man z.B. mal die Hände voll hat und den Lichtschalter nicht bedienen kann. Es sind natürlich auch andere Befehle wie z.B. “…, mach das Licht im Flur Blau” möglich, dort man beauftragt Google Home Mini einfach ein wenig Musik abzuspielen.

Fazit

Die Einrichtung und Installation des Google Home Mini ist auch hier ganz einfach und schnell erledigt. Leider muss man auch hier immer aufpassen, was man Google erlaubt, nutzen zu dürfen. Bei der Einrichtung einer Alexa war dies nicht so in diesem Ausmaß der Fall. Hat man dies alles aber überstanden, kann man sehr viel Spaß mit dem Gerät haben. Leider, wie bei viele anderen Sachen mittlerweile auch, ist auch hier wieder eine separate App nötig, welche zum einstellen benötigt wird. Später im Betrieb, benötigt man diese dann aber eher selten bzw. nur noch von unterwegs aus. Die Verarbeitung des Google Home Mini macht auch hier einen guten Eindruck. Die 4 LEDs sind sehr schön versteckt und nur bei der Nutzung sichtbar. Der “Stumm” Schalter befindet sich auf der Rückseite des Geräts und ist somit gut erreichbar und nicht all zu auffällig. Nur bei der Übernahme unserer anderen SmartHome Produkte wie z.B. innogy Zentrale, gab es ein paar Schwierigkeiten. Hier konnten die Daten nicht übernommen werden und somit ist derzeit noch keine Steuerung möglich. Hier müssen wir erst einmal schauen woran es liegt und wie man diesen Fehler behebt. Auch bei den Funktionen ist unserer Meinung nach eine Alexa besser. Z.B. wenn es darum geht, Musik zu hören. Leider kann man hier nur per YouTube schnell und ohne Anmeldung bei anderen Dienste bzw. Anbietern Musik hören.

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